Wir in den Medien

In einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung spricht unsere Schulentwicklungskoordinatorin Iris Laube-Stoll über den reflektierten Einsatz von Künstlicher Intelligenz im schulischen Lernen. Sie macht deutlich, dass KI weder Selbstzweck noch Abkürzung ist, sondern ein Werkzeug, das Lernprozesse unterstützen und Schüler/innen stärker machen kann. Entscheidend sei, dass Schülerinnen und Schüler verstehen, wann und wie KI sinnvoll hilft und wo eigenständiges Denken, Üben und Anwenden unverzichtbar bleibt.
Laube-Stoll betont die Bedeutung kritischer KI-Kompetenz: Ergebnisse müssten hinterfragt, Perspektiven geprüft und Verzerrungen erkannt werden. Besonders im Fremdsprachenunterricht gehe es nicht darum, Texte automatisch erzeugen zu lassen, sondern Sprache als Mittel echter Verständigung zu begreifen. Gleichzeitig schildert sie, wie KI helfen kann, Lernwege zu individualisieren, Hemmschwellen abzubauen und Feedback zeitnah zu ermöglichen. Ihr Tenor: Schule darf die Lebenswirklichkeit junger Menschen nicht ausblenden, muss neue Technologien aber verantwortungsvoll, gemeinsam und lernförderlich integrieren.
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Ein Beitrag kurz vor Weihnachten in der WDR Lokalzeit widmete sich der Weihnachtsfeier im Düsseldorfer Shelter der Diakonie für wohnungslose Menschen. Im Mittelpunkt standen die Gäste der Einrichtung, ihre Geschichten und die Arbeit der Engagierten vor Ort, die einen geschützten Raum weihnachtliche Gemeinschaft und Würde ermöglichen. Unser Schulorchester begleitete die Feier musikalisch und schuf mit seinen Beiträgen eine warme, festliche Atmosphäre.
Der Fernsehbericht macht deutlich, dass Musik hier mehr ist als nur ein Rahmenprogramm: Sie verbindet und schenkt Aufmerksamkeit. Der Beitrag zeigt, wie gesellschaftliche Verantwortung vor Ort konkret gelebt wird und wie auch wir als Schule einen Beitrag dazu leisten können.
Bericht in der WDR-Lokalzeit in der ARD-Mediathek