Sozialpraktikum

„Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.“ (Guy de Maupassant)

Grundlegendes Konzept 
Seit 2011 leisten Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe an unserem St.-Ursula-Gymnasium  ein Sozialpraktikum. Die Leitbegriffe der ursulinischen Pädagogik – Wertschätzung, Ermutigung, Gemeinsinn und Glaube – bilden die Grundlage für das pädagogische Konzept des Sozialpraktikums.

Die Schülerinnen und Schüler werden ermutigt, das eigene, oft sehr geschützte soziale Umfeld zu verlassen und die Begegnung und Auseinandersetzung mit Menschen in anderen Lebenssituationen zu suchen. Über die Förderung der Wahrnehmungs-, Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit und von Zivilcourage und Toleranz wird in der direkten Hilfe und in authentischen Lebenssituationen die Ich-, Sozial- und Empathiekompetenz gestärkt. Letztlich bereichern die neuen Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler auch deren Familienalltag.

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Rahmenbedingungen

Dauer:
Die 30 erwarteten Zeitstunden können von den Schülerinnen und Schülern in Absprache mit der Einrichtung absolviert werden 
- entweder als Block in den Schulferien
- oder in den Alltag integriert z.B. einmal wöchentlich über einen längeren Zeitraum.

Einsatzorte:
Bedingung ist, dass es sich um ein praktisches Tun am und mit Menschen handelt, z.B. in der Kinder-und Jugendarbeit, Flüchtlingshilfe, Obdachlosenhilfe oder im Altenheim. Die Schülerinnen und Schüler wählen selbst die für sie passende Einrichtung; bei der Suche nach einer geeigneten Praktikumsstelle kann die Schule jedoch behilflich sein und Plätze vermitteln.


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Kerstin Wienen

Koordinatorin für Soziale Bildung

Kürzel: Wi